Ein Typ ist ein Vertrag: er sagt, welche Werte gespeichert werden dürfen und welche Operationen erlaubt sind. Ein int32 verspricht ganze Zahlen von ‑2¹³¹ bis 2³¹‑1 — und garantiert, dass +, *, % definiert sind. Ein string verspricht Zeichenfolgen — und garantiert length, indexOf, split.
Warum überhaupt Typen?
- Compiler/Runtime kann Fehler vorab finden.
- Speichergröße bekannt → Optimierung.
- Operationen sind klar definiert.
- Doku im Code: was kann hier durchfließen?
- IDE‑Autocomplete & Refactoring.
Faustregel: „Typen sind frühe Tests, die der Compiler kostenlos für dich macht."
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